Eine Trüffelzeremonie ist in den Niederlanden legal. Bei Stars Frequencies begleitet dich Rosa in Amsterdam durch einen ganzen Tag. Ihr beginnt mit Meditation und Klangschalen. Danach folgt die Zeremonie, und am Ende bleibt Zeit zum Nachspüren und Reden.
Rosa spricht kein Deutsch. Sie begleitet auf Englisch oder Niederländisch. Für die meisten Gäste aus Deutschland, Österreich und der Schweiz klappt das gut. Im kostenlosen Kennenlerngespräch von 30 Minuten merkst du selbst, ob es für dich passt.

Ja. Trüffel stehen nicht auf den Listen des niederländischen Opiumgesetzes (Opiumwet). Pilze derselben Art stehen seit dem 1. Dezember 2008 auf Liste II. Die Trüffel hat der Gesetzgeber damals ausgenommen. Deshalb finden begleitete Trüffelzeremonien in den Niederlanden legal statt, auch für Gäste aus dem Ausland.
Zu Hause gilt etwas anderes. In Deutschland, Österreich und der Schweiz sind Trüffel verboten, und wer sie über die Grenze mitnimmt, macht sich strafbar. Das gilt auch innerhalb der EU. Die Zeremonie findet also hier statt, und nichts davon reist mit dir zurück.

Die Gruppenzeremonie findet in Amsterdam statt, zehn Minuten vom Flughafen Schiphol. Private Zeremonien finden in Blaricum statt, östlich von Amsterdam. Die genaue Adresse bekommst du nach dem Kennenlerngespräch.
Aus Frankfurt, Köln und Düsseldorf fährt der ICE ohne Umsteigen nach Amsterdam. Plan eine Übernachtung ein. Dann musst du am Abend nach der Zeremonie nicht mehr reisen und hast am nächsten Morgen Zeit, in Ruhe nachzuspüren.

Legal heißt nicht, dass es für jeden passt. Manche Medikamente und manche psychischen Erkrankungen vertragen sich nicht mit einer Zeremonie. Deshalb fragt Rosa im Kennenlerngespräch danach. Ist eine Zeremonie für dich keine gute Idee, sagt sie dir das ehrlich.
Rosa begleitet seit 4 Jahren Zeremonien. Du verlierst nicht das Bewusstsein: Du weißt, wo du bist, kannst reden, dich bewegen und Rosa jederzeit um Unterstützung bitten.

Auf Google hat Stars Frequencies eine Bewertung von 5,0 von 5. Etwa die Hälfte der Teilnehmenden macht eine Trüffelzeremonie zum ersten Mal. Erfahrung brauchst du nicht.
Ja. Trüffel stehen nicht im niederländischen Opiumgesetz, deshalb ist eine begleitete Trüffelzeremonie in den Niederlanden legal. Pilze derselben Art sind dort seit dem 1. Dezember 2008 verboten.
Nein. Rosa begleitet auf Englisch oder Niederländisch. Im kostenlosen Kennenlerngespräch merkst du, ob du dich auf Englisch wohl genug fühlst.
Die Gruppenzeremonie kostet 295 € pro Person, eine private Zeremonie für eine Person 495 €. Zu zweit zahlst du 425 € pro Person.
Nein. In Deutschland, Österreich und der Schweiz sind Trüffel verboten, und die Grenze damit zu überqueren ist strafbar, auch innerhalb der EU. Alles, was zur Zeremonie gehört, bleibt in den Niederlanden.
Du verlierst nicht das Bewusstsein und musst nichts loslassen, bevor du bereit bist. Rosa bleibt die ganze Zeit im Raum, und du kannst sie jederzeit um Unterstützung bitten. Meditation und Klangschalen geben deinem Kopf etwas, dem er folgen kann.
Nein. Etwa die Hälfte der Teilnehmenden macht es zum ersten Mal.
Ja. Rosa organisiert auch ein Trüffel-Retreat mit Übernachtung. Die aktuellen Termine stehen auf der englischen Retreat-Seite.
Eine Zeremonie ersetzt keine medizinische oder psychologische Hilfe. So geht Rosa mit Sicherheit um (Englisch).
30 Minuten am Telefon, kostenlos. Du zahlst erst, wenn es sich richtig anfühlt.